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Pressemitteilung

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15. Juni 2010

Stiftungsarbeit ergänzt Herner Angebote für Menschen mit Behinderungen

„Die Arbeit in den Einrichtungen des Wittekindshofes hat sich zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Herner Soziallandschaft entwickelt, ich bin froh und dankbar über die Bereicherung, die unsere Gesellschaft dadurch erfährt.“

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Dorothee Blome und Ingrid Fischbach, MdB, zusammen auf dem Ökumenischen Kirchentag in München Bild: Stiftung Wittekindshof

Dies erklärt die Bundestagsabgeordnete Ingrid Fischbach anlässlich eines Gespräches mit der Geschäftsbereichsleiterin der diakonischen Stiftung Dorothee Blome am Rande des Ökumenischen Kirchentages.

Die Stiftung Wittekindshof ist in Herne an drei Standorten aktiv. In der Bildungseinrichtung KIZ erfahren Menschen mit Behinderungen Unterstützung der unterschiedlichsten Art und Weise. In der ambulanten Wohnschule, einer Trainingswohnung sowie einer Wohngemeinschaft mit dem Schwerpunkt „Verselbständigung“ können Menschen mit Behinderungen differenziert auf ein selbständiges Leben vorbreitet werden. Des Weiteren gibt es spezialisierte stationäre Wohnangebote für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf.

Ingrid Fischbach, MdB: „Die Stiftung Wittekindshof beweist eindrucksvoll, wie wichtig es ist, niemanden am Rande der Gesellschaft stehen zu lassen. Teilhabe ist das Wichtigste, was Menschen mit Behinderung brauchen und auch wir können es uns nicht leisten, auf die Begabungen dieser Frauen und Männer zu verzichten!“