Religionsunterricht
Junge Menschen lernen am besten, sich mit religiösen und ethischen Inhalten auseinanderzusetzen, wenn sie dies im Rahmen eines von ihnen selbst gewählten konfessionellen Religionsunterrichts (katholisch, evangelisch, islamisch oder jüdisch…) tun können. Für den Dialog mit anderen Religionen ist es unabdingbar, sich mit dem eigenen (auch gelebten) Glauben zu befassen. Konfessioneller Religionsunterricht als ordentliches Schulfach hilft, Orientierung zu finden und einen eigenen Standpunkt zu entwickeln - auf dieser Grundlage fällt es leichter, auch der eigenen Religion gegenüber kritisch zu bleiben und damit fundamentalistischen Tendenzen gegenüber weniger empfänglich zu sein. Das Angebot eines alternativen Ethikunterrichts für jene Schülerinnen und Schüler, die bewusst keinen Religionsunterricht besuchen möchten, bleibt davon unberührt.
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Auszug aus unserem
Grundsatz-
und dem
Regierungsprogramm:




